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Geschrieben von: Normen Ulbrich | In: Blog | Am: 10.05.2022

Mitarbeiter:innenbindung – Warum man gute Leute unbedingt halten sollte

Photo von Andrew Moca bei Unsplash

Oft unterschätzt: Eine gute Mitarbeiter:innenbindung

Je stärker die Verbindung und das Zusammengehörigkeitsgefühl ist, desto höher ist die Motivation der Mitarbeiter:innen. Sie bringen sich mehr ein und das Engagement erhöht sich. Schon beim Einstellungsprozess wird ein Grundstein dafür gelegt. Und es geht direkt weiter beim Onboarding von neuen Arbeitskräften. Mitarbeiter:innenbindung fängt schon bei den ersten Kontakten an.

Glückliche und motivierte Arbeitskräfte führen zu einer größeren Zufriedenheit.

Das säet den Boden für ein gutes Betriebsklima und eine niedrige Fluktationsrate ist wünschenswert in jedem Betrieb. Jedes Mal wenn ein: neue:r Mitarbeiter:in eingestellt wird, kostet dieser Vorgang enorm viel Zeit und Aufwand im Unternehmen. In jede neue Arbeitskraft wird investiert. Unabhängig von Position und Titel.

Die Bindung von Mitarbeitern ist für jedes Unternehmen bedeutend. Die Mitarbeiter:innenbindung ist ein Maß dafür, wie gut ein Unternehmen seine Mitarbeiter:innen über einen längeren Zeitraum hält. Eine hohe Bindungsquote zeigt, dass die Beschäftigten mit ihrer Arbeit zufrieden sind und sich von ihrem Arbeitgeber unterstützt fühlen. Eine niedrige Bindungsquote kann ein Hinweis auf viele Probleme sein. Einige davon sind zum Beispiel schlechtes Management, fehlende Aufstiegsmöglichkeiten oder dürftige Arbeitsbedingungen.

Welche Maßnahmen leiten sich daraus für das Unternehmen?

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die Mitarbeiter:innenbindung zu verbessern. Als erstes sollte ein positives Arbeitsumfeld geschaffen werden. In diesem Umfeld fühlen sich Menschen respektiert und respektiert. Grundvorrausetzungen dafür sind eine faire Bezahlung, gesetzliche Sozialleistungen und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung anzubieten.

Grundvorraussetzungen für ein positives Umfeld:

1) faire Bezahlung

2) gesetzliche Sozialleistungen

3) Angebote zur beruflichen Weiterentwicklung

Wenn ein:e Arbeitnehmer:in mit der Arbeit zufrieden ist, bleibt er oder sie eher für einen längeren Zeitraum im Unternehmen. Das reduziert die Kosten, die ein Unternehmen für die Einstellung und Schulung neuer Mitarbeiter:innen ausgibt. Zusätzlich sind Arbeitnehmer:innen, die schon lange im Unternehmen sind, mit größerer Wahrscheinlichkeit engagierter und produktiver bei der Arbeit.

Direkte Anwendungsmaßnahmen

Man kann die Belegschaft direkt nach Verbesserungsvorschlägen fragen. Früher existierte in manchen Firmen ein Briefkasten oder Kummerkasten, aber heute wird dieser durch digitale tools bzw. Webseiten ersetzt. Anonyme Befragungen können einen interessanten und wichtigen Einblick in die Interessen geben. Auch Verbesserungsvorschläge kann man abfragen. Übernehmen Sie diese Ideen und Anregungen direkt in die Maßnahmen der Mitarbeiter:innenbindung.

Was können Führungskräfte tun?

Vorgesetzte spielen eine entscheidende Rolle bei der Mitarbeiter:innenbindung. Aber was können Führungskräfte da tun? Lassen Sie Ihre Mitarbeiter:innen nicht alleine. Besprechen Sie neue Aufgaben und Umstellungen. Beziehen Sie ihre Mitarbeiter:innen aktiv mit ein. Durch die Einbindung der Mitarbeiter:innnen in die Gestaltung der Arbeitsorganisation und die persönliche Steuerung der Arbeitsbelastung wird Identifikation geschaffen. Diese Anerkennung belohnen die Arbeitnehmer:innen.

Studien zeigen, dass Mitarbeiter:innen eher in einem Unternehmen bleiben, wenn sie sich von ihren Vorgesetzten geschätzt und unterstützt fühlen.

Für mehr Ideen und Impulse für Führungskräfte wenden Sie sich gerne direkt an uns. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

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